Gefährdungsbeurteilung in Kindertageseinrichtungen

Neuer Band der UKH-Schriftenreihe

Gemäß Arbeitsschutzgesetz müssen Arbeitgeber die mit der Tätigkeit ihrer Beschäftigten verbundenen Gefährdungen ermitteln. Ziel des Gesetzes ist es, Sicherheit und Gesundheitsschutzweniger stärker  in die Eigenverantwortlichkeit der Betriebe zu integrieren. Diese Vorgehensweise lässt durch ihre Flexibilität eine Anpassung an die betriebliche Entwicklung zu, die ein Regelwerk allein erfahrungsgemäß nicht bieten kann. Dieser Vorteil, kann aber nur dann zum Tragen kommt, wenn das „Instrument Gefährdungsbeurteilung“ richtig genutzt wird.
Einfaches Ausfüllen der mittlerweile für nahezu jeden Arbeitsbereich vorhandenen Listen reicht hierzu nicht aus. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Thematik Sicherheit, Gefährdung ist unerlässlich.
Bei dieser „Innensicht“ soll Band 17 mit einer knappen und übersichtlichen Darstellung helfen. Kernanliegen der Schrift ist es, den Verantwortlichen einen leichten und gangbaren Weg zur Gefährdungsbeurteilung aufzuzeigen.

Download: Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung in Kindertageseinrichtungen

Sicherheitsbeauftragte

In jeder Kita gibt es mindestens eine/einen sog. Sicherheitsbeauftragte/Sicherheitsbeuaftragten. Diese haben als Mitglied des Teams den Auftrag, die Kitaleitung bei der Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zu unterstützen.

Hier weiterlesen...